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Spielbericht – SCP – Hallescher FC 2:3 (1:1)

Und dann am Samstagmorgen da geht es los…

Samstagmorgen, die Sonne lacht und man wacht auf mit diesem Gefühl heute nochmal alles zu geben, denn es ist das letzte Heimspiel der Saison. Also raus aus den Federn, schnell etwas gegessen und dann ging es auch schon los in Richtung Preußenstadion. Im Stadion dann angekommen, gab es noch das obligatorische Stadionbier bevor man sich zum Block begab. Die letzten Minuten vor Spielbeginn betrachtete ich gespannt den Rasen, denn ich wollte wissen wer und überhaupt ob es neben den bekannten Abgängen (Matthew Taylor, Clement Halet, Stefan Kühne und Dennis Grote) noch weitere gibt. Insbesondere galt dort mein Augenmerk Kevin Schöneberg und Dominik Schmidt. Glücklicherweise bekamen die Spieler keinen Blumenstrauß, was mich hoffen lässt, dass sie dem SCP noch weiter erhalten bleiben und die Vertragsunterschrift nur noch Formsache ist. Überrascht hat mich im Gegenzug jedoch der Abgang von Pascal Koopmann, dem ich an dieser Stelle gemeinsam mit den vier bereits genannten Abgängen alles Gute für die Zukunft wünsche.

Wenn wir dann erstmal auf dem Spielfeld sind…

Bei Anfang des Spieles gab es dann eine Choreo aus Block M zu sehen. Mehrere Transparente wurden hochgehalten auf denen zu lesen war: “Stadion- und Betretungsverbote / Materialverbot und Überwachungswahn / Verdeckte Ermittler im Block / Ihr könnt machen was ihr wollt“.  Beim Herabnehmen der Transparente kamen dann mehrere Fahnen und Papierrollen zum Vorschein, ein weiteres Transparent mit der Aufschrift: “Ultras kriegt ihr niemals klein” wurde hervor gezogen. Die Choreo sollte nochmal das Team anspornen im letzten Heimspiel einen Sieg zu holen und war dem Anschein nach ein kleiner Seitenhieb auf das Verhalten der Exekutive in der Saison.

Doch anscheinend brachte weder die Choreo noch die anfeuernden Fans etwas, denn in der ersten Viertelstunde waren Chancen auf beiden Seiten Mangelware. In der 18. Minute dann kam es zu einem ersten richtigen Angriff seitens der Hallenser und dieser führte auch prompt zur 1:0 Führung der Gäste durch Furuholm. Im Umkehrschluss wurden dann auch die Münsteraner aktiv und in der 25. Minute hatte Benyamina den Ausgleich auf dem Fuß, doch der Ball ging neben das Tor. Keine Minute später wieder ein Angriff der Preußen, nach einem Zuspiel von Grote kurz vor das gegnerische Tor, musste Rocky “Kanone” Krohne nur noch einschieben, 1:1. Dies war dann auch der Halbzeitstand und so ging es mit einem leichten spielerischen Vorteil für unsere Preußen in die Kabine.

Wir stürmen ohne Rücksicht auf den Gegner los und schießen einfach Tor für Tor…

Ciao Stefan Kühne by Bastian Bochinsky

Ciao Stefan Kühne by Bastian Bochinsky

Zumindest in der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit, machten die Preußen da weiter, woran sie zum Ende der ersten Hälfte schon gearbeitet hatten. Die Preußen erspielten sich mehrere Chancen und verteidigten das Unentschieden sogar auf der Linie. Doch es dauerte bis zur 67. Minute bis Simon Scherder den Ball nach einer Flanke von Kevin Schöneberg zum 2:1 einköpfte. Bedauernswerterweise sind die Preußenspiele nicht unbedingt wie in der Überschriftgebenden Liedzeile und so dauerte es knapp 5 Minuten bis der Hallenser Bertram frei vor Masuch auftauchte und diesem keine Chance ließ zu parieren – 2:2. Doch damit nicht genug. In der 77. Minute netzte Gogia zum 2:3 ein. Einen Ball, den man eigentlich hätte halten müssen aber so ist Fußball nun einmal. Im Anschluss passierte nicht mehr viel und so blieb es beim knappen und auch nicht unbedingt verdienten 2:3 Auswärtssieg des Halleschen FC. Mit der Niederlage und des gleichzeitigen Sieges unserer niedersächsischen “Freunde” hat sich der SCP selbst beraubt, an diesen noch vorbei ziehen zu können – schade für die Fans.

Nächste Woche gastiert der SCP in Duisburg. Die Deutsche Bahn setzt hierfür einen Sonderzug ein. Abfahrt ist in Münster um 10:23 Uhr von Gleis 17. Also sucht euch noch 4 Leute zusammen, kauft ein Ihr SchönerTagTicket NRW und auf geht s zum letzten Spiel der Saison 2013/14!

Zahlen zum Spiel

SCP: Masuch – Schöneberg, Schmidt, Scherder, Riedel – Piossek, Truckenbrod, St. Kühne, Grote (75. Kara) – Krohne (79. Taylor), Benyamina
HFC: Kleinheider – Brügmann, Zeiger, Mouaya, Ziebig – Lindenhahn, Brandt, Bertram (89. Baude) – Ziegenbein (75. Merkel), Furuholm, Gogia

Tore: 0:1 Furuholm (18.), 1:1 Krohne (26.), 2:1 Scherder (67.), 2:2 Bertram (71.), 2:3 Gogia (77.)

Gelbe Karten: Diesmal kein Münsteraner, nicht einmal Domme Schmidt / Ziebig, Lindenhahn

Zuschauer: 8293

Schiedsrichter: Timo Gerach (Landau)

Spielzusammenfassung des MDR

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=ywC2KgTo01c]


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