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Krimphove neuer Präsident

Krimphove neuer Präsident beim SC Preußen Münster
Der neue Vorstand des SC Preußen Münster

Georg Krimphove, wir alle kennen ihn, ist der neue Präsident des SC Preußen Münster. Dies wurde heute Morgen um kurz vor 9 auf der bereits gestern angekündigten Pressekonferenz bekannt gemacht. Die endgültige Entscheidung fiel wenige Minuten zuvor auf einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates. Somit übernimmt ein altes Vorstandsmitglied erneut einen Posten und dieses Mal den des 20. Präsidenten des SCP. An seiner Seite werden, wie gehabt, Siggi Höing für den Bereich Fans, Sponsoring und Marketing und Carsten Gockel für den Sportvorstand und die Geschäftsführung zuständig sein. Neu hinzukommen nun aber auch der Architekt Uwe Landheer, zuständig für Liegenschaften und Infrastruktur und der Steuerberater Mike Schmitz für den Bereich Finanzen, der nach eigener Aussage das Küken der Runde sei. Uwe Landheer stammt gebürtig aus Ostfriesland lebt aber seit vielen Jahren in Münster als Architekt und war bereits bei vielen Projekten rund um das Preußenstadion beteiligt. Zu fünft wollen sie nun zunächst die restliche anderthalbjährige Amtszeit übernehmen und sich währenddessen immer wieder gegenseitig unterstützen.

Ein Präsident ohne einleitende Worte? Geht nicht.

Georg Krimphove bedankte sich zunächst beim scheidenden Marco de Angelis und erklärte, der Abschied hätte ihm persönlich sehr leid getan weil er ihn als Menschen und Präsidenten sehr geschätzt hätte. Weiter sagte er selbst, dass er ein Teamplayer sei und bleiben werde und soweit möglich, nicht in die einzelnen Resorts eingreife, nur dann wenn es notwendig sein würde. Auch zum Thema Kaderverjüngung äußerte sich Krimphove, was viele aufhören ließ. Er sei zwar ein Freund junger Spieler aber wolle sich, wie bereits erwähnt, nicht großartig einmischen in die Kaderplanungen. Widerspruch? Anscheinend!

Der Präsident und die Fans

In seiner Rede lobte Krimphove das alte sowie das neue FanProjekt und ergänzt, dass die Kommunikation zu früher deutlich besser geworden sei und auf stabilen Beinen stünde. Einen neuen Gesprächstermin mit dem FP, als Vertreter der Fans, gäbe es bereits. Einen „Fanabend“ oder etwas in dieser Art, so ließ er durchblicken, sei wohl bereits geplant, damit sich der neue Vorstand vorstellen könne. In welcher Art und Weise ließ er aber offen.

Ziele? Nun ja, nicht wirklich.

Man habe aber keine Großen Ziele erläuterte er. Man hätte schließlich nur anderthalb Jahre vor der Brust und könnte in denen nichts Großes bewerkstelligen. Man möchte aber selbstverständlich das Beste daraus machen und den Verein so weiter führen, damit er weiterhin auf stabilen Beinen stehen wird.

Und die Finanzen?

Zum Thema Finanzen und Sponsoren wurde gesagt, dass alle die den Verein unterstützen möchten herzlich willkommen sind und man natürlich immer weiter auf der Suche nach neuen Sponsoren sei. Bei der Finanzplanung und der Lizensierung für die Saison 2015/2016 habe man im Übrigen ohne die Einnahmen aus dem DFB Pokal kalkuliert und sei somit nun nicht in der Situation Gelder einsparen zu müssen die man bereits eingeplant hatte. Selbstverständlich werde man auch weiterhin auf den althergebrachten Wege bleiben und nur so viel Geld ausgeben wie man auch einnimmt.

Der Rest des Teams

Für Georg Krimphove ist es absolut notwendig und erforderlich das Thomas Bäumer weiter Aufsichtsratsvorsitzender bleiben wird. Thomas Bäumer, so schilderte er, sprach mit ihm um ihn vom Amt zu überzeugen da er den Verein bereits gut kenne, weil er erst vor nicht allzu langer Zeit aus dem Vorstand ausgetreten war. Nach mehrstündigen Gesprächen und einem Team mit dem ihm die Arbeit spaßmachen würde, entschied er sich das Präsidentenamt letztendlich anzunehmen. Es kribbelte wieder, so Krimphove.

Einer der neuen im Team, der Architekt Uwe Landheer musste offenbar nur kurz überlegen. Ihn rief Thomas Bäumer auf einem Sonntag und er sagte daraufhin bereits am kommenden Tag direkt zu. Der zweite neue im Team, Mike Schmitz fiel Bäumer kurzfristig für die Finanzen ein und konnte ihn dann auch für den Posten im Vorstand gewinnen. Der Rest des Vorstandes bleiben aber weiterhin die altbekannten Gockel und Höing.


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