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Erstmalig gegen die Würzburger Kickers

Vorschau Würzburger Kickers
Vorschau Würzburger Kickers

Mannschaften wie Wattenscheid 09, KFC Uerdingen oder Alemannia Aachen würden gerne wieder in der 3. Liga spielen. Dennoch sind es andere Vereine, die den Weg in die 3. Liga geschafft haben. Auch der kommende Gegner, die Würzburger Kickers, haben dieses Ziel nach einem ambitionierten Plan vollenden können. Am Samstag darf der SCP erstmalig in seiner Vereinsgeschichte gegen die Rothosen ran.

In den letzten Jahren hat sich in Würzburg einiges verändert. Dümpelte der ehemalige Zweitligist (1977/78) in den vergangenen Jahrzehnten noch zwischen der Vierten und siebten Liga herum, brachte der Doppelaufstieg 2012, der durch die Regionalligareform ermöglicht wurde, die Würzburger Kickers direkt von der Sechsten in die vierte Liga zurück. Danach setzte man sich in zwei Spielzeiten im Mittelfeld der Regionalliga Bayern fest.

Anschließend beschloss die sportliche Leitung der Würzburger unter dem Projektnamen „3×3“ und dem Slogan „Würzburg braucht Profis!“ den Aufstieg in die dritte Liga in den kommenden 3 Jahren zu verwirklichen. Eine breite Marketingkampagne wurde aufgezogen in der Kooperationen mit lokalen Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Gesellschaft geschlossen wurden. Weiter wurde das gesamte Umfeld der Rothosen schrittweise professionalisiert.

Vor der Aufstiegssaison ging man noch einen Schritt weiter. Bernd Hollerbach wurde als neuer Trainer installiert – 14 neue Spieler mit Profi-Vergangenheit oder Nachwuchsspieler aus Leistungszentren von Profimannschaften veränderten das Gesicht der Mannschaft maßgeblich.

Das Ergebnis war der Meistertitel und die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur dritten Liga. Dort trafen die Kickers aus Würzburg auf das Team von Ex-Preuße Matthew Taylor, dem 1. FC Saarbrücken. Nach einem 0:1 Sieg in Saarbrücken wurde es im Rückspiel noch einmal spannend. Erst im Elfmeterschießen konnte sich der FWK mit 6:5 durchsetzen.

Die Würzburger sind für einen Aufsteiger gut in die 3. Liga gestartet. Mit zwei Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden und Dynamo Dresden hat man bewiesen, dass man den Kampf in der Liga angenommen hat. Auch der SCP wird sich mächtig ins Zeug legen müssen, wenn die 3 Punkte an der Hammer Straße bleiben sollen. Zudem zeigten die Kickers eine gute Leistung gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal, wo sich der Bundesligist erst in der Verlängerung mühsam durchsetzen konnte.

Verstärkt haben sich die Rothosen mit erfahren Spielern. Ex-Preuße Nejmeddin Daghfous oder Rico Benatelli wurden von den Zweitligaabsteigern Aalen und Erzgebirge Aue verpflichtet. Ansonsten blieb das Stammpersonal der letzten Saison weitestgehend zusammen.

Definitiv fehlen werden allerdings Innenverteidiger Clemens Schoppenhauer, der gegen Dynamo die rote Karte gesehen hatte und Daniele Bruno, der sich im Mannschaftstraining einen Kreuzbandriss zuzog. Rico Benatellli plagten zwar Oberschenkelprobleme, doch gegen Münster sollte der Mittelfeldmann wohl auflaufen können.

Beim SCP muss definitiv der rotgesperrte Philipps ersetzt werden. Da Marco Pischorn diese Aufgabe bereits gegen Stuttgart II mit Bravour gelöst hatte, sollte seinem Einsatz gegen den FWK nichts im Wege stehen. Laut der WN hat sich Marcus Piossek wieder fit zurückgemeldet. Ob Rocky Krohne mit von der Partie sein wird, steht noch nicht fit. Der Holländer hat momentan mit Wadenproblemen zu kämpfen.

Am Samstag werden es spannende 90 Minuten im Preußenstadion.

Forza SCP!


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