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Preußen zu Gast an der Gellertstraße

Vorschau Chemnitzer FC
Vorschau Chemnitzer FC

Chemnitzer FC gegen Preußen Münster, CFC gegen SCP oder aber die „Himmelblauen“ gegen die „Adlerträger“. Seit der Saison 2011/2012 kloppen sich beide Vereine um die Punkte in der Liga. Der SCP hat hier die Nase vorn und sorgte in Chemnitz selbst schon einige Male für Aufsehen.

Einfach mal draufhalten! – 02.08.2011 – Chemnitzer FC – Preußen Münster 1:2

Bereits nach dem Aufstieg in die 3. Liga ging es 2011 am 2. Spieltag nach Chemnitz. Benjamin Siegert war es, der mit seinen zwei Treffern zum 2:1 Sieg zum Matchwinner avancierte. Vor allem sein 1:0 nach wenigen Sekunden aus guten 40 Metern ins CFC-Tor wird vielen hier in Erinnerung bleiben.


Ja wo ist er denn? – 09.12.2012 – Chemnitzer FC – Preußen Münster 2:2

Mehr Schnee als Fußball gab es Anfang Dezember 2012 in Chemnitz zu sehen. Unter schlechten Bedingungen wurde die Partie angepfiffen. Zu Hause am Stream konnte man nur vermuten, wo der Ball gerade hin gespielt wurde. Preußen lag nach 13 Minuten bereits mit 0:2 hinten. Doch dann kam die Endphase und die Mannen von Ralle Loose erzielten durch Tore von Königs (72.) und Bischoff (90.) noch den Ausgleich und entführten einen Punkt von der Gellertstraße. Bischoff selbst machte einen Snow-Dive und ging in irgendeinem Schneehaufen unter.

So haust den Trainer des Gegners weg! – 06.10.2013 – Chemnitzer FC – Preußen Münster 0:4

Auch die Partie am 12. Spieltag der Saison 2013/2014 wird bei vielen Münsteranern positiv im Kopf erhalten geblieben sein. Preußen, mit nur einem Sieg und neun Punkten in die Saison gestartet, bekamen unsere Jungs durch eine gute Leistung beim Derby und dem 1:1 in Osnabrück Aufwind. Danach folgte das Auswärtsspiel in Chemnitz, welches bereits in der ersten Halbzeit durch vier Treffer unserer Adlerträger entschieden war. Scherder, Manno und Piossek (2x) besiegelten nach 41 Spielminuten das Aus vom damaligen CFC-Trainer Gerd Schädlich. Schädlich selbst erklärte anschließend seinen Rücktritt und entschuldigte sich auf der Pressekonferenz beim Chemnitzer Anhang.

 

Wer zündet denn vor dem Stadion? – 26.03.2014 – Preußen Münster – Chemnitzer FC 3:1

Auch in diesem Spiel war einiges drin. Preußen lag früh zurück und kam durch ein kurioses Eigentor von Chemnitz vor der Pause zum 1:1. Danach machten Grote per Foulelfmeter und Rocky Krohne den Deckel zum 3:1 Endstand drauf. Doch nicht nur im Stadion wurde vor Beginn des Spiels gezündet. Unbekannte zündeten mitten in der zweiten Halbzeit eine Feuerwerks-Batterie und sorgten so für einen erleuchteten Abend am Preußenstadion. Die Polizei stellte ziemlich schnell die Ermittlungen ein, da sich kein Täter finden ließ.

Preußen Münster gegen den Chemnitzer FC waren in der 3. Liga immer sehr Torreiche Begegnungen. In acht Spielen regnete es 26 Tore. Ein Schnitt von 3,25 Toren vor Spiel. Bemerkenswert ist hierbei auch, dass 18 Tore bereits in Halbzeit eins eingenetzt wurden.

Doch genug auf die Vergangenheit geschaut. Am Samstag kommt nach Mainz der nächste Gegner, der recht gut in die Saison gestartet ist. Der CFC belegt momentan Platz sechs und liegt lediglich einen Punkt hinter den Adlerträgern. Allerdings hatte Chemnitz schon ein hartes Auftaktprogramm. Unter anderem musste man sich in dieser Saison schon mit Aalen, Kiel, Wiesbaden, Rostock, Cottbus, Dresden und Magdeburg messen. Fast alle Spiele gingen knapp für oder gegen den CFC aus.

Gegen Münster wird es wohl erneut ein besonderes Spiel, was wohl dieses Mal passieren wird? Dabei muss Trainer Heine auf Frank Löning (Muskelfaserriss) und Tom Scheffel (Kreuzband-Operation) verzichten die verletzungsbedingt nicht für die Himmelblauen auflaufen können. Hinzu kommt Stammkeeper Kunz, der nach einer Tätlichkeit gegen Dresden vom Platz geflogen ist. Anton Fink, der sich im letzten Spiel bei der 0:1 Niederlage gegen Dresden eine Schulterverletzung zugezogen hat, wird wohl auflaufen können. Hier wird eine Entscheidung am Spieltag getroffen werden.

Ralf Loose hingegen, hat keine Probleme seine Elf aus dem Bremen-Spiel wieder aufs Grün zu schicken – Schwarz hat ja kein Gelb-Rot bekommen *Brüller* ;). Dennoch fehlen werden Scherder (Reha nach Kreuzbandriss), Schöneberg (Sprungsgelenkverletzung), Tritz (Entzündung der Patellasehne), Stoll (Syndesmoseverletzung) und Weißenfels (Sehnenentzündung im Fuß).

Für mehr Selbstvertrauen, sollten die Siege gegen Halle und Bremen gesorgt haben. Dennoch bleibt Chemnitz eine andere Hausnummer, wird aber vorteilhaft für die Preußen, munter mitspielen, was unseren Adlerträger bei weitem besser liegt als Mannschaften, die sich hinten reinstellen.

Auf hoffentlich 3 Punkte!

Forza SCP!


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