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Nachgetreten #10 – „Es war eine harte Zeit für mich.”

Hallo und herzlich willkommen liebe Freunde und Freundinnen des runden Leders. Die bereits zehnte Ausgabe unserer Preußenkolumne “Nachgetreten” ist online. Mensch, was für eine entspannte Woche. Einen wahrscheinlich ausreichenden Vorsprung auf die Abstiegsplätze und das nahende Ende der Saison sorgen bei den Preußen für eine entspannte Atmosphäre. Hinter den Kulissen wird fleißig am Kader gewerkelt und man richtet seine Hoffnungen mal wieder auf die nächste Saison. Dennoch ist es ein schönes Gefühl auch einfach mal die Preußenseele baumeln lassen zu können und völlig entspannt den Jungs beim Fußballspielen zugucken zu können.

DIE PREUSSENWOCHEN. WAS WAR LOS?
  • Unentschieden in Erfurt
  • Comeback von Philipp Hoffmann
  • Lennart Stoll verlängert beim SCP
  • Christoph Strässer trifft sich mit CDU – Ratsfraktion
UNENTSCHIEDEN IN ERFURT

Keine Tore und ein eher zähes Spiel für unsere Preußen. Aber bei unserer momentanen Auswärtsstatistik, nimmt man diesen Punkt natürlich gerne mit. Zwar schwand der Vorsprung auf die Abstiegsplätze etwas, weil Paderborn gewann, aber das macht uns momentan nichts aus. Wir haben diese Saison schon weitaus schlimmer dagestanden. Deshalb konnte man letztendlich schon zufrieden sein mit dem Unentschieden. Dazu kommt natürlich auch, dass Erfurt schlichtweg besser war. Aber unser Defensivbollwerk hat gehalten.

Comeback von Philipp Hoffmann

Meiner Meinung viel wichtiger als das Spiel war aber, dass Philipp Hoffmann endlich wieder auf dem Feld stand. Zwar nur als Einwechselspieler, aber geschenkt. Herzlich willkommen zurück Hoffi! Wir hoffen alle, dass du wieder zu alter Stärke finden wirst und uns allen noch viel Freude bereiten wirst.

Wir haben uns natürlich direkt mit Philipp Hoffmann in Verbindung gesetzt und ihm ein paar Fragen gestellt.

Was ging Dir am Sonntag durch den Kopf, als Du an der Seitenlinie zur Einwechselung standest?

Für mich war es natürlich ein tolles Gefühl, nach so langer Zeit wieder zum Einsatz kommen zu dürfen. Ich habe sehr lange auf diesen Moment hingearbeitet und war sehr froh, als ich gegen Erfurt eingewechselt wurde.Philipp Hoffmann

Wie schwer waren die letzten 12 Monate für Dich?

Es war eine harte Zeit für mich. Gerade die ersten zwei bis drei Monate war ich sehr unselbstständig und immer auf Hilfe angewiesen. Wenn man dann aber richtig in die Reha einsteigt und Woche für Woche Fortschritte macht, macht es eben auch Spaß, weiter an seinem Comeback zu arbeiten! Ich bin – Gott sei Dank – von größeren Rückschlägen verschont geblieben, was die Rückkehr wesentlich erleichtert hat! Über die gesamte Zeit waren aber auch viele Menschen um mich herum, die mir sehr geholfen haben. Das war sehr wichtig! Philipp Hoffmann

Woher nimmt man die Motivation, sich zurückzukämpfen?

Mich zu motivieren war eigentlich nie schwierig. Nach dem ersten Schock habe ich schnell wieder nach vorne geblickt. Wenn man schrittweise immer ein Stück weiter nach vorne kommt, geht die Zeit auch schneller herum als man anfangs denkt!Philipp Hoffmann
LENNART STOLL VERLÄNGERT BEIM SCP

Preußens Eigengewächs Lennart Stoll verlängert seinen Vertrag um weitere zwei Jahre. Bei uns in der Redaktion gab es gemischte Stimmen dazu, aber ich denke, dass wir schlussendlich alle froh sind darüber. Ein Eigengewächs im Kader zu haben ist immer eine schöne Sache und Lennart Stoll machte während seinen Einsätzen meist einen sehr soliden Eindruck. Zwar ist noch Luft nach oben, aber er ist noch jung und kann sein Potential hoffentlich voll ausschöpfen.

Bei der Warschewski Verlängerung bin ich ganz deiner Meinung!

CHRISTOPH STRÄSSER TRIFFT SICH MIT CDU – RATSFRAKTION

Wie Westline berichtet, hat sich der SCP-Präsident Christoph Strässer mit der CDU – Ratsfraktion getroffen, um über die Stadionpläne zu sprechen. Wahnsinnig viel Neues scheint dabei nicht herumgekommen zu sein. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass bahnbrechende Entscheidungen oder Schritte dabei nicht herauskamen. Vielmehr wird es immer wieder deutlich, dass man den SCP anscheinend klein halten möchte. Erfahrungsgemäß tun sich konservative ja ohnehin schwer damit, sich auf wechselnde Ansichten einzustellen. So bekräftige die CDU weiterhin den aktuellen Standort an der Hammer Straße, als den besten Standort für Profifußball. Obwohl dort nur 20.000 Plätze maximal möglich seien und die Infrastruktur alles Andere als ausreichend ist.

Mal abgesehen davon, dass die veränderten Pläne des Vereins seit Oktober 2016 feststehen. Zwar bemüht man sich, es sich nicht allzu sehr mit dem Verein zu verscherzen und sagt, dass man den Plan nicht ablehne. Aber Hilfe oder Unterstützung sieht anders aus. Es lässt sich herauslesen, dass es der Ratsfraktion wesentlich lieber sei, wenn der Verein sein klein klein weiterführen würde. Veränderungen und Visionen sind wahrlich nichts für die CDU. Es wird Zeit, dass sich die Politik mal klar bekennt und Hilfestellung leistet, gerade für DAS sportliche Aushängeschild der Stadt.

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