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Der SC Preußen empfängt die SpVgg Unterhaching

2017/2018 - 31. Spieltag - Preußen Münster - SpVgg Unterhaching
2017/2018 - 31. Spieltag - Preußen Münster - SpVgg Unterhaching
SC Preußen Münster – SpVgg Unterhaching – 31. Spieltag

Nach dem wichtigen Derbysieg gegen Lila-Weiß geht es in der Liga weiter. Der SC Preußen Münster trifft am Samstag auf den Aufsteiger aus Unterhaching. Generell ist das Team der Spielvereinigung ein unbequemer Gegner für den SCP. Nur zwei Siege durfte der SC Preußen in 11 Partien gegen die Bayern feiern. Auch beim kommenden Aufeinandertreffen wird es für das Team von Trainer Marco Antwerpen keine leichte Aufgabe, denn Unterhaching spielt eine gute und solide Saison.

Klassenerhalt gesichert

2017/2018 - 31. Spieltag - Preußen Münster - SpVgg UnterhachingAls Aufsteiger gilt immer das Ziel: Klassenerhalt. Dieser ist der SpVgg Unterhaching nicht mehr zu nehmen. Mit 47 Punkten belegt man momentan einen komfortablen siebten Platz in der 3. Liga. Ermöglicht wurde dieses Ziel durchs kontinuierliche Punkten. Solide hat es die Spielvereinigung bislang getan. Sowohl in der Heim-, als auch in der Auswärtstabelle, liegt man im oberen Drittel der Liga. Selbst zum Aufstieg könnte es mit ganz viel Glück noch reichen. Gedanken hieran verschwendet Trainer Claus Schromm, der seit 2012 den Trainerposten besetzt, allerdings nicht. Wichtig war der Klassenerhalt, welcher so gut wie eingetütet ist, sodass man nun entsprechend befreit das Duell mit Preußen Münster angehen wird.

Die Hachinger sind seit fünf Spielen ungeschlagen, holten drei Siege und zwei Unentschieden. Zuletzt besiegte man im bayrisch-fränkische Duell die Würzburger Kickers mit 3:2.

Viele Talente

Der Ausbildungsverein aus Bayern macht es jede Saison vor. Mit wenig Etat schafft man es einen konkurrenzfähigen Kader auf die Beine zu stellen. Vor allem junge Spieler werden regelmäßig hochgezogen und so früh an die Profis herangeführt. Allein in dieser Saison haben sechs Spieler bis 23 Jahre über 20 Einsätze auf dem Konto. Auch in der Vergangenheit konnten Nachwuchsspieler bei Haching sich auf andere Vereine aufmerksam machen. Beispielweise haben Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld), Florian Niederlechner (SC Freiburg) oder Maximilian Welzmüller (VfR Aalen) den Durchbruch bereits geschafft.

Ohne Erfahrung geht es dann aber doch nicht. Folglich ist der Kader auch mit gestandenen Profis gespickt. Die wichtigen Säulen von Unterhaching sind Sascha Bigalke im offensiven Mittelfeld und Stephan Hain im Sturmzentrum. Allein Hain hat in dieser Saison mit seinen 16 Toren einen großen Anteil, dass die Spielvereinigung so gut in der Liga dasteht. Insgesamt ist die Offensive der Hachinger eine der besten in der Liga. Mit 46 Toren in dieser Saison liegt man auf Platz fünf bei den erzielten Toren und sogar noch vor der besser platzierten Konkurrenz aus Rostock und Karlsruhe.

Verzichten müssen wird Trainer Claus Schromm auf Stürmer Vitalij Lux. Der 29-Jährige ist im Einsatz für die kirgisische Nationalmannschaft. Auch Thomas Hagn (Fersenprellung) und Mark Zettel (Knie-OP) werden für Samstag keine Optionen sein.

Schwarz vor Rückkehr

Für Trainer Marco Antwerpen gibt es eine neue Alternative im Mittelfeld. Benjamin Schwarz steht vor einer Rückkehr in den Spieltags-Kader. Marco Antwerpen: „Benjamin Schwarz steckt die Belastung gut weg, er hat sich beachtenswert zurückgekämpft. Er spielt in den Kader-Überlegungen eine Rolle.” Hingegen fehlen werden weiterhin Sebastian Mai und Danilo Wiebe. Auch Michele Rizzi darf aufgrund seiner Gelbsperre nur von den Rängen aus zuschauen. Für Nico Rinderknecht und Moritz Heinrich dürften die Einsätze ebenfalls noch zu früh kommen. Beide sollen nach ihren Blessuren wieder langsam an die Mannschaft herangeführt werden.

Gegen die SpVgg Unterhaching soll Morgen mindestens wieder ein Punkt auf dem Punktekonto gutgeschrieben werden. Gerne natürlich auch die volle Ausbeute. Antwerpen beschreibt es gut: “Wir sind noch in der Pflicht, weiter zu punkten, denn jeder zählt. Morgen wollen wir mindestens einen holen!” Richtig! Der SC Preußen bleibt weiterhin in der Pflicht zu punkten, denn noch ist der Klassenerhalt trotz guter Ausgangslage für die Adlerträger noch nicht gesichert. Heimspiele liegen uns allerdings, denn unter Antwerpen gab es in seiner Amtszeit noch keine Heimniederlage.

Für Samstag rechnet der Verein mit 5.000 bis 5.500 Zuschauern. Trotz guter Ergebnisse in 2018, schafft es der Verein nicht mehr, die Münsteraner anzusprechen und an die Hammer Straße zu locken. Schade und traurig zugleich. Doch die letzten Jahre und die schlechte  Hinserie fordern nun ihren Preis. Dennoch gilt weiterhin….

ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!

PS: Wir gewinnen, weil wir genauso aufopferungsvoll verteidigen werden ;)


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