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Oliver Schnitzler kommt – Michele Rizzi geht

2018/2019 - Neuzugang Oliver Schnitzler - SC Preußen Münster
Oliver Schnitzler (l.), hier mit Malte Metzelder, Geschäftsführer Sport, unterzeichnete beim SC Preußen einen Zweijahresvertrag.
Foto: SC Preußen Münster
Oliver Schnitzler kommt

Die Baustelle des SC Preußen Münster im Bereich der Torhüter ist nun abgearbeitet. Mit Oliver Schnitzler hat Max Schulze Niehues nun Konkurrenz bekommen. Der 22-Jährige wechselt vom Ligakonkurrenten aus Halle an die Hammer Straße. Bereits Ende der Saison 2016/2017 konnte Schnitzler beim HFC einige Einsätze in der 3. Liga verbuchen. In der vergangenen Saison ging er als erster Torwart in die Saison, ehe ihn ein Rotsperre den Stammplatz kostete und er auf die Bank musste.

Zum Ende der Saison erhielt er erneut das Vertrauen und durfte in acht Spielen ran, da beim damaligen Stammkeeper Tom Müller die Souveränität abhanden gekommen war. Vier Mal blieb sein Kasten dabei restlos sauber. Schnitzler erhät einen Zweijahresvertrag beim SCP.

Pressemitteilung des SC Preußen Münster

Ich bin überzeugt, dass wir auf der Torwartposition sehr gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet sind. Oliver soll sich mit Max Schulze Niehues einen Zweikampf liefern und hat sich bewusst für diese Herausforderung entschieden. Er ist ein Spieler, der seine Rolle zwischen den Pfosten sehr mutig angeht und durchaus offensiv interpretiert“, freut sich Malte Metzelder, Geschäftsführer Sport beim Adlerclub, noch vor dem Trainingsstart am Mittwoch einen weiteren Neuzugang präsentieren zu können, der auch die U23-Regelung erfüllt.

„Ich hatte von Anfang an sehr gute Gespräche, habe das komplette Trainerteam direkt kennengelernt und auch sofort das Gefühl, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Der Verein war mir dadurch direkt sympathisch. Über die Stadt und den Verein habe ich bisher nur positives gehört und ich freue mich auf die Zeit in Münster“, kommentiert der 1,90 Meter große Schlussmann seinen Wechsel.

Der in Gummersbach geborene Schnitzler wurde im Nachwuchsleistungszentrum von Bayer 04 Leverkusen ausgebildet und durchlief beim Werksclub alle Jugendmannschaften bis hin zur U23. Über Stationen beim VfR Aalen und beim 1. FC Heidenheim, wo er als Jungprofi sogar in der 2. Bundesliga eingesetzt wurde, landete der Neu-Preuße schließlich beim Halleschen FC. Dort absolvierte er insgesamt 22 Drittligapartien sowie drei Spiele im Landespokal.

Michele Rizzi geht

Zum heutigen Trainingsauftakt, war Michele Rizzi nicht Anwesend. Er wird die Adlerträger ebenfalls verlassen und soll bei einem unterklassigen Verein bereits einen neuen Vertrag unterschrieben haben. Laut Westline soll diese Entscheidung auch mit der Möglichkeit in Verbindung stehen, nach der aktiven Laufbahn bei dem neuen Club in die Vereinsarbeit integriert zu werden. In dem alter von Michele Rizzi ist dies nicht untypisch, denn auch langfristige Verträge geben oft den Ausschlag. Beides scheint Rizzi nun gefunden zu haben.

Dies bedeutet allerdings auch, dass noch ein weiterer Spieler gefunden werden muss. Aktuell steht Rene Klingenburg im Test von Marco Antwerpen. Klingenburg spielte zuletzt in der fünften Liga bei Schalke 04 II.

Update: Michele Rizzi wird zum VfL Wolfsburg II wechseln und hat dort einen Dreijahresvertrag unterschrieben. „In Michele haben wir den Spieler gefunden, den wir gesucht haben, um unserer sehr jungen Mannschaft noch mehr Stabilität zu verleihen“ zeigte sich Pablo Thiam, Leiter der U23, zufrieden. Ob es eine Ablöse für Rizzi geben wird ist unklar.

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